Das war unser 2. Symposium  CHANGE TO KAIZEN

Denn Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter

Am 23. + 24. Oktober 2013 fand das 2. Symposium „Change to Kaizen“ in Viernheim bei Mannheim statt. In insgesamt acht Vorträgen und drei Workshops wurden Lean, Kaizen, KVP im Kontext zu Change sowie Design Thinking thematisiert.

Bei der Auswahl der Referenten hatten wir ganz bewusst auf Diversität gesetzt!
Uwe Loof  eröffnete mit seinem Vortrag „Know-how als Erfolgsfaktor für Unternehmen“ das Symposium.
Dr. Roland Kemmerer  ging der Frage nach, ob „schnelle Problemlöser Unternehmen gefährden“ und
Jörg Gottschalk  stellte die „Klinik mit schlanker Linie“ am Beispiel des Martin-Luther-Krankenhauses
in Berlin vor.
Den Abschluss des ersten Tages machten Andreas Graefe  und Ralf Volkmer. In ihrem Vortrag „… sämtliche Kernprozesse an einem Tag optimieren – Sie meinen, das geht nicht?“ brachten sie zum Ausdruck, wie bedeutsam die Entwicklung aller Mitarbeitenden ist, wenn die Grundidee von Kaizen
in einer Organisation eingeführt werden soll. Am Beispiel der Fabrik im Seminarraum (FiS) und der Verbesserungs- und Coachingkata zeigten sie auf, wie dies gelingen kann.

Am zweiten Tag eröffnete Bettina Sauer  die Vortragsreihe mit ihrem Vortrag „KATA-Kultur bei der Kirson GmbH.
Im Anschluss folgten drei parallel stattfindende Workshops.
Alexandra Graßler  zeigte, wie mit „Kaizen im Büro“ mehr Produktivität im Büro erreicht werden kann.
Stefan Oldenburg  gab in seinem Workshop „StrategieKaizen“ Antworten auf die Frage, wie sich Unternehmen ihre Zukunft erobern und sich gegen Krisen immunisieren.
Martin Lennartz  fragte zudem in seinem Workshop: „Braucht Management 3.0 eigentlich auch ein Kaizen 3.0?“

Den Nachmittag des zweiten Tages leitete Ralf Kramann  mit seinem Vortrag „Führungskraft und Mediator – eine ideale Kombination im Rahmen der Kaizen-Kultur?“ ein.
Anschließend zeigten Gerd Hammerschmidt  und Hans Heß  in ihrem gemeinsamen Vortrag auf, wie es gelingen kann, Mitarbeitende mit unterschiedlicher Herkunft und damit Unternehmenskulturen zu einer Einheit zu bringen.

Den Abschluss des 2. Symposiums „Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter“ machte Ferdinand Grah.
Ferdinand Grah  zeigte mit seinem Vortrag „Design Thinking hilft unserer Wirtschaft nicht weiter?“, dass Lean die Basis für Unternehmensinnovationen ist.

In der am Textende eingefügten Slideshow finden Sie sämtliche Vortragsfolien der Referentinnen und Referenten. Dazu können Sie dort nachfolgend verschiedenste Impressionen vom 2. Symposium „Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter“ erhalten.

In Kürze binden wir hier an dieser Stelle noch alle Videomitschnitte der Vorträge ein. Dies wird aufgrund der Postproduktion noch einige Tage in Anspruch nehmen, wofür wir um Ihr Verständnis bitten.

Nach dem Symposium  bedeutet für uns jedoch auch vor dem Symposium.
Daher würden wir uns freuen, Sie auch auf unserem 3. Symposium „Change to Kaizen“ am
12. + 13. November 2014 ebenfalls in Viernheim bei Mannheim als unseren Gast begrüßen zu dürfen.