Waren Sie schon einmal dabei, wenn in einem Unternehmen sämtliche Kernprozesse an einem Tag optimiert wurden?

Sie meinen, das geht nicht?

In der Unternehmenssimulation "Fabrik im Seminarraum (FiS)" ist das möglich!

Anhand der Herstellung eines realen Produkts wird ein komplettes Unternehmen abgebildet - inklusive Produktion, Produktionsplanung und -steuerung, Qualitätssicherung, Lager, Lieferant, Logistik und Kunde etc. Sie übernehmen eine Rolle des Gesamtgeschäftsprozesses und sind mitten drin, wenn Verschwendung aufgedeckt, Verbesserungen von Arbeitsprozessen erarbeitet und die Produktion optimiert wird.

Ohne theoretischen Ballast lernen Sie, Verschwendungsfallen zu erkennen und Gesamtzusammen- hänge im Unternehmen zu verstehen. Spielerisch wird das Prozessverständnis vertieft und unternehmerisches Denken wird entwickelt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Entwicklungskonzepten setzt die Fabrik im Seminarraum (FiS) beim aktiven Tun an und verzichtet dabei bewusst auf die klassische Form der Vermittlung von Inhalten. Dadurch werden die Teilnehmer unmittelbar für die Teilprozesse und die damit verbundenen Herausforderungen sensibilisiert.

Alle Teilnehmenden optimieren darüber hinaus einen kompletten Geschäftsprozess selbst und erleben
in ihren Rollen die Zusammenhänge vom Lieferanten bis zum Kunden.
So werden Prozessketten im Gesamten (be-)greifbar und unmittelbar erfahrbar.

 

  • Einführen, festigen oder reaktivieren der kontinuierlichen Verbesserung

Die Fabrik im Seminarraum (FiS) eröffnet einen Blick auf Gesamtzusammenhänge und Schnittstellen in Geschäftsprozessen. Sie kann einen Neuzugang schaffen, wenn KVP ins Stocken geraten ist und der Elan zum Fortführen neu geweckt werden soll oder als Kick-off den generellen Einstieg in KVP ermöglichen.


 

  • Einstieg in interne Veränderungsprozesse - Change Management

Die Fabrik im Seminarraum (FiS) kann am Anfang eines Change-Prozesses zum Sensibilisieren von Mitarbeitenden eingesetzt werden. Sehr schnell treten Zusammenhänge, Stolpersteine, Bedürfnisse und Optimierungsbedarf zu Tage, die individuell je nach Arbeitsumfeld in Produktions- und Dienstleistungsabläufen, Führungsstruktur oder Kommunikationskultur liegen können.

Die Fabrik im Seminarraum (FiS) ist einerseits als offene Veranstaltung branchenübergreifend und andererseits als team-, abteilungs- und bereichsübergreifend innerhalb einer Organisation konzipiert. Sie verzichtet auf aufwändige, komplexe Auswertungen und setzt am aktiven Tun an.