Quälen Sie Ihre Mitarbeitenden nicht dadurch, indem Sie versuchen, komplexe Zusammenhänge in PowerPointFolien abzubilden. Ihre Kinder lernen ja auch nicht Fahrradfahren, nur weil Sie Ihnen ein Fahrrad schenken!

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In der Unternehmenssimulation FiS bilden wir einen kompletten Geschäftsprozess ab – selbstverständlich inklusive Kunde und Lieferant.

 

Richtig, einen vollständigen Geschäftsprozess und nicht nur einen Produktionsprozess.

Die Teilnehmenden übernehmen eine Rolle innerhalb des Gesamtgeschäftsprozesses und sind mitten drin, wenn Verschwendung aufgedeckt und Verbesserungen von Arbeitsprozessen – und zusätzlich von allen administrativen Prozessen – erarbeitet werden.

Im Gegensatz zu vielen anderen Entwicklungskonzepten setzt die Unternehmenssimulation FiS beim aktiven Tun an und verzichtet dabei bewusst auf die klassische Form der Vermittlung von Inhalten. Hierdurch werden die Teilnehmenden für die Herausforderungen der Geschäftsprozessorganisation sensibilisiert und lernen durch Fehler.

Zusammenhänge erkennen und verstehen

Alle Teilnehmenden verbessern selbst einen kompletten Geschäftsprozess in mehreren Simulationsrunden und erleben in ihren Rollen direkt die interne und/oder externe Kunden-Lieferanten-Beziehung.

Hierbei werden klassische Methoden – wie zum Beispiel A3, Wertstromdiagramm und Wertstromanalyse, 5S, Ursachen-Wirkungsbeziehung, 7 Verschwendungsarten, Shopfloor Management etc. – „unterschwellig“ angewendet sowie gemeinsam mit den Teilnehmenden erarbeitet. Die Erfassung von KPI´s (Key Performance Indicators) nach jeder Simulationsrunde und deren Analyse gehören ebenso zur Unternehmenssimulation FiS, wie eine ausführliche Reflexion der gruppendynamischen Prozesse.

Ziel der Unternehmenssimulation FiS ist es, den Teilnehmenden einen Blick von oben auf den Gesamtprozess „ihrer“ Organisation zu geben, sodass sie die Zusammenhänge und Schnittstellen der Teilprozesse erkennen können.

„Einhundertmal hören ist weniger gut als einmal sehen. Einhundertmal sehen ist weniger gut als einmal tun.“

Taiichi Ohno

Geschäftsprozesse

Die Teilnehmenden
  • erleben die Vernetzung und Komplexität von Geschäftsprozessen

  • erkennen die Fehlsteuerung und Verschwendung aufgrund unzweckmäßiger Strukturen und Abläufe

  • erfassen die Bedeutung von Schnittstellen in internen und zu externen Beziehungen

  • erfahren und erleben die Grundgedanken der kontinuierlichen Verbesserung

  • lernen Methoden und Techniken zur effizienten Gestaltung von Prozessen kennen (Wertstromanalyse u.a.)

Kommunikations- und Führungsprozesse

Die Teilnehmenden
  • erleben die Auswirkung von Strukturen und Abläufe auf die eignen Leistungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit anderen
  • erkennen die Bedeutung der Kommunikation und der Teamarbeit aller Beteiligten
  • erleben den Einfluss von Rollenvorgaben und Rollenbildern auf das eigene Verhalten
  • erkennen das Zusammenspiel von Führung und Selbstorganisation in der Gestaltung effizienter Abläufe
  • Entwickeln Ansätze für den Transfer ihrer Erkenntnisse in den eigenen beruflichen Alltag

Das Verstehen im Gesamtkontext, das Einordnen in einen größeren Zusammenhang und ein Übertragen auf den eigenen Bereich ist für die Nachhaltigkeit entscheidend. Die Unternehmenssimulation FiS sensibilisiert Teilnehmende und macht diese zu Mitstreitern.

Die Unternehmenssimulation FiS kann in Organisationen unter verschiedenen Blickwinkeln auf mehreren Ebenen eingesetzt werden und liefert Ansatzpunkte auch für

  • Kommunikations- und Konfliktmanagement
  • Führungs- und Teamentwicklungsvorhaben
  • Veränderungsvorhaben

Die Einsatzmöglichkeiten auf verschiedenen Ebenen zeigt die Grafik „Wirkungsebenen der Unternehmenssimulation FiS im Kontext zu den genannten Ansatzpunkten“.

Sie können die Unternehmenssimulation an einem Tag kennenlernen.

Aspekte und Aussagen zur Fabrik im Seminarraum (FiS)

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